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1. Führungskräftetreffen "Wohnen", 12.–13.12.2017 in Kassel

„Bundesteilhabegesetz im Bereich Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung umsetzen“

Foto: Lebenshilfe / David Maurer

Zum 1. Führungskräftetreffen "Wohnen" am 12.–13.12.2017 in Kassel kamen rund 270 Führungskräfte aus Diensten und Einrichtungen der Lebenshilfe. Die Tagung bot ihnen ein Forum, um sich über aktuelle Problemlagen und Herausforderungen auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Konkretes Ziel der Fachtagung war der Austausch und die gemeinsame Bearbeitung dieser im Wohnbereich drängenden Fragestellungen:

  • Welche vertragsrechtlichen Änderungen sind aus Sicht der Leistungserbringer im Wohnbereich relevant?
  • Welche Aspekte sind an der Schnittstelle zur Pflege zu beachten?
  • Wie kann die Trennung der Fachleistung von den existenzsichernden Leistungen gelingen?
  • Wie müssen künftige Konzepte/Angebote/Leistungsbeschreibungen im Bereich Wohnen aussehen?
  • Wie kommt man vom Bedarf zum Angebot?
  • Was sind die Vor- und Nachteile von Fachleistungsstunden und Pauschalen?
  • Wie können Veränderungsprozesse in Diensten und Einrichtung gelingen?
  • Was ist wichtig bei der Kommunikation mit den Menschen mit Behinderung, den Angehörigen, den Mitarbeitenden?

Plenumsvorträge und Präsentationen der Panels

Dr. Peter Masuch: Begrüßung und Vorstellung der relevanten Regelungen des Bundesteilhabegesetzes für das Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung
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Antje Welke: Überblick zum Umsetzungsstand des Bundesteilhabegesetzes in den Ländern und auf Bundesebene
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Antje Welke: Übersicht über die zu bewilligenden Kurzanträge_modellhafte Erprobung Art. 25 Abs. 3 BTHG_für das Projektjahr 2018
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Jenny Axmann: Personenzentrierte Leistungserbringung. Wie ist die Haltung der Lebenshilfe?
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Michael Conty: Wie können Veränderungsprozesse in Diensten und Einrichtungen gelingen?
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Prof. Dr. Petra Gromann: „Wie kommt man vom Bedarf zum Angebot?“
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Dr. Daniel Franz: Veränderung gestalten – Personenzentrierung umsetzen. Ziele, Akteure, Instrumente
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Präsentationen und Unterlagen der Foren

Ingo Pezina: Personenzentrierte Leistungserbringung
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Antje Welke: Antrag – Gesamtplan – Leistungserbringung
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Jenny Axmann: Haltung der Lebenshilfe. Wie kann eine personenzentrierte Leistungserbringung am besten gelingen?
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Matthias Mandos: Wirksamkeit und andere Fragen der Qualitätssicherung
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Uta Frieske: Trennung der Leistungen: Ideen und Modelle
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Uta Frieske: Berechnung der Kosten der Unterkunft
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Ursula Schulz: Welche vertragsrechtlichen Änderungen sind aus der Sicht der Leistungserbringer im Wohnbereich relevant?
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Prof. Dr. Petra Gromann: Wie funktioniert Bedarfsermittlung nach dem ITP?
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Weitere Materialien

Das Programm der Tagung
Download Programm

Fortbildungen zum BTHG 2018
Download Veranstaltungsübersicht BTHG

Fortbildungen zum Wohnen 2018
Download Veranstaltungsübersicht Wohnen


Inhaltliche Fragen

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:

Antje Welke, Justiziarin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
Tel-Nr.: 0 30/20 64 11-106
Fax-Nr.: 0 30/20 64 11-206
E-Mail: ntjwlklbnshlfd

Veranstaltungshinweise

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