© Lebenshilfe/David Maurer

Treffen über die Änderungen in der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (WMVO)

Werkstatt-Räte tauschen sich aus. Fachtagung am 8.–9. März 2017 in Marburg

Ramona Günther bedankt sich bei Verena Bentele für die Grußworte
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Am 8. und 9. März 2017 haben sich in Marburg 150 Werkstatt-Räte aus ganz Deutschland getroffen. Sie haben sich über die Änderungen in der WMVO informiert und ausgetauscht.

Verena Bentele war Schirmherrin der Tagung. Sie ist die Behinderten-Beauftragte der Bundes-Regierung. Auf der Tagung hat sie einen Vortrag gehalten.

Es gab noch andere Vorträge und es wurde in Arbeits-Gruppen gearbeitet.

Auf dieser Internetseite finden Sie einige Vorträge zum Nachlesen.

Und die Informationen und Ergebnisse aus den Arbeits-Gruppen.

Die Unterlagen sind nach Themen sortiert.
Sie sind ein einfacher Sprache geschrieben.

Die Tagung hat die Lebenshilfe zusammen mit Werkstatträte Deutschland  gemacht.

Logo der Werkstatträte Deutschland

Ein neues Gesetz - Das Bundes-Teilhabe-Gesetz (kurz: BTHG)

Was ändert sich durch das Bundes-Teilhabe-Gesetz für Werkstatt-Beschäftigte? Dazu hat das BMAS ein Heft in Leichter Sprache geschrieben.
Zum Dokument

Hier können Sie Informationen zum Bundes-Teilhabe-Gesetz herunterladen.
Die Informationen sind vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales (kurz: BMAS). Und sie sind in Leichter Sprache geschrieben.
Zum Dokument. 

Über diesen Link kommen Sie direkt zum BMAS.

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Die neue Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (kurz: WMVO)


Den Vortrag von Hans-Peter Schell können Sie hier herunterladen.
Hans-Peter Schell ist Mitarbeiter im Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales (kurz: BMAS).
Zum Vortrag.

Auch Martin Kisseberth hat auf der Tagung über die neue WMVO gesprochen.
Martin Kisseberth ist Mitglied im Vorstand von Werkstatt-Räte Deutschland. Den Vortrag können Sie hier herunterladen.
Zum Vortrag.

Die Lebenshilfe hat ein Poster gemacht. Das kann auf das Format A3 ausgedruckt werden. Und an das schwarze Brett gehängt werden.
Das Poster informiert über die neuen Regelungen für den Werkstattrat.
Hier können Sie das Poster herunterladen.
Zum Poster.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe übersetzt die WMVO in Leichte Sprache. Die Übersetzung gibt es bereits heute zum Kaufen. Ausgeliefert wird sie aber erst Mitte April. Die Übersetzung können Sie hier bestellen:
Zur Bestellung. 

Die WMVO in schwerer Sprache können Sie hier herunterladen.
Zum Dokument.

Informationen in Leichter Sprache zur neuen WMVO finden Sie auch im Internet. Zum Beispiel auf den Seiten der Bundesvereinigung Lebenshilfe.
Hier klicken.

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Mit-Bestimmung und Mit-Wirkung leben

Was ist der der Unterschied zwischen Mit-Wirkung und Mit-Bestimmung?
Wo gilt was? Dazu haben wir Arbeitsblätter entwickelt. Die können Sie hier herunterladen.
Zu den Arbeitsblättern.

Auf der Tagung wurde in einer Arbeits-Gruppe über das Thema Mit-Bestimmung und Mit-Wirkung gesprochen. Hier sind die Ergebnisse aus der Gruppe.
Zu den Ergebnissen.

Eine Präsentation zum Thema Mitbestimmung und Mitwirkung können Sie hier herunterladen.
Zur Präsentation.

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Frauen-Beauftragte setzen sich ein

Was ist eine Frauen-Beauftragte? Was macht sie? Und wie kann sie gut unterstützt werden? Auf der Tagung gab es dazu einen Vortrag von Yvonne Hasse und Beatrice Gomez von Weibernetz. Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.
Zur Präsentation.

Auch Hans-Peter Schell hat in seinem Vortrag über das neue Amt der Frauen-Beauftragten gesprochen. Herr Schell ist Mitarbeiter im Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales (kurz: BMAS). Ab Seite 12 können Sie mehr über die Regelungen für die Frauen-Beauftragten erfahren.
Zum Vortrag.

Auf der Tagung wurde in einer Arbeits-Gruppe über das neue Amt der Frauenbeauftragten gesprochen. Dabei sind viele Ergebnisse entstanden.
Zu den Ergebnissen.

Der Verein Werkstatträte Deutschland hat zur Frauen-Beauftragten zwei Hefte gemacht. Dort erfäht man, was eine Frauenbeauftragte macht. Und wie sie gewählt wird. Für die Wahl gibt es zusätzlich eine Check-Liste.
Die Hefte sind in Leichter Sprache geschrieben.
Heft 1: Frauenbeauftragte
Heft 2: Die Wahl zur Frauenbeauftragten
Checkliste zur Wahl für Frauenbeauftragte

Weitere Informationen zur Frauen-Beauftragten finden Sie beim Verein Weibernetz: http://www.weibernetz.de/frauenbeauftragte/startseite.html

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Vertrauens-Personen als gute Unterstützung

Was ändert sich für die Vertrauens-Person? Welche Regeln sollte die Vertrauens-Person beachten? Dazu finden Sie hier Informationen (in einfacher Sprache).
Zu den Informationen.

Auf der Tagung wurde in einer Arbeits-Gruppe über die Arbeit der Vertrauens-Personen gesprochen. Dabei wurden viele Ideen gesammelt und  aufgeschrieben.
Zu den Ergebnissen.

Was macht die Vertrauens-Person und wie kann sie gut unterstützen?
Eine Muster-Vereinbarung kann das regeln. Die Muster-Vereinbarung hat der Verein Werkstatt-Räte Deutschland entwickelt.
Zum Muster.

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Entlohnung und was wir uns wünschen

Auf der Tagung wurde in einer Arbeits-Gruppe über diese Fragen gesprochen: Wie setzt sich das Einkommen zusammen? Was ist gerechter Lohn?
Was wünschen wir uns?
Zu der Präsentation.
Zu den Ergebnissen.

Was bleibt mir zum Leben, wenn ich in der Werkstatt arbeite und alleine wohne? Die Lebenshilfe hat dazu ein Papier mit einem Rechenbeispiel entwickelt.
Zum Dokument

Weitere Informationen zur Grund-Sicherung gibt es im Merk-Blatt vom Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderung (kurz: bvkm).
Zum Merkblatt.

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Mit Streit umgehen und ein gutes Miteinander leben

Manchmal gibt es Streit. Streit unter Kollegen.
Streit mit dem Gruppen-Leiter. Oder dem Werkstatt-Leiter.

Machmal streitet sich der Werkstatt-Rat mit dem Werkstatt-Leiter.
Manchen ist es dann schwer, sich wieder zu vertragen. Eine Vermittlungs-Stelle kann dann weiter-helfen. Was macht eine Vermittlungs-Stelle?
Wann hilft sie? Wie wird dort gearbeitet? In dieser Präsentation erfahren Sie mehr über die Vermittlungs-Stelle.
Zur Präsentation.

Auf der Tagung wurde in einer Arbeits-Gruppe über ein gutes Miteinander in der Werkstatt gesprochen. Hier sind die Ergebnisse aus der Gruppe.
Zu den Ergebnissen.

In der Lebenshilfe Gießen haben der Werkstatt-Rat und die Werkstatt-Leitung zusammen erarbeitet: Wie können wir gut miteinander arbeiten?
Dazu gab es eine Veranstaltung in Gießen. Darüber wurde in der Arbeitsgruppe berichtet.
Zum Bericht.

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Wie kann gute Werkstatt-Rats-Arbeit gelingen?

Als Werkstatt-Rat hat man viele Aufgaben. Mit der Mit-Bestimmung sind neue Aufgaben dazu gekommen. Wie kann man seine Arbeit als Werkstatt-Rat gut organisieren? Tipps dazu erhalten Sie in einem Vortrag von Martin Kisseberth. Martin Kisseberth ist Mitglied im Vorstand von Werkstatt-Räte Deutschland.
Zum Vortrag.

Martin Kisseberth hat die Tipps noch einmal kurz und knapp aufgeschrieben.
Zu den Tipps.

Der Verein Werkstatträte Deutschland ist das Sprachrohr für alle Werkstatt-Räte in Deutschland. Er hilft weiter, wenn Sie Fragen haben oder Adressen von anderen Werkstatträten brauchen.
Zur Internetseite: www.bvwr.de.

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