© Lebenshilfe/David Maurer
Seminar

Selbstbestimmung ohne Ende

Über das Spannungsfeld „Selbstbestimmung – Grenzen“

Darin besteht Einigkeit: „Der Klient/die Klientin steht im Mittelpunkt!“

Aber was folgt daraus? Bis zu welchem Punkt ist Selbstbestimmung im Interesse der Klienten?
Wo beginnt ein „im Stich lassen“? Wie lässt sich verhindern, dass aus dem Normalisierungsprinzip ein „Normalisierungsterror“ wird? Und wer kann und darf das Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung unter welchen Gründen zu einer Seite hin auflösen?

Wenn sich diese Fragen auch in Ihrer täglichen Arbeit stellen, dann kann das Seminar zu einem wichtigen Meilenstein für Sie werden. Denn: Das Spannungsfeld zwischen „Selbstbestimmung“ und „Fremdbestimmung“ macht es für die Mitarbeitenden unerlässlich, Klarheit über das eigene Leitbild, die eigene Grundhaltung und die eigene Rolle im Umgang mit Klient(inn)en zu erlangen. Werden Sie sich darüber bewusst, wie und auf welchen Grundlagen Sie Ihren Klient(inn)en begegnen.

THEMEN:

  • Das Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
  • Das Normalisierungsprinzip: Aufgabe und Grenzen
  • Die Bedeutung einer klaren, von allen geteilten Sichtweise und Haltung
  • Die Methodik des hermeneutischen Kreises
  • Der Ansatz der „Kritischen Selbstreflexion“
  • Die Entwicklung persönlicher, kollegialer und einrichtungsbezogener Leitbilder und Leitlinien

Leitung

Erik Bosch (Heilpädagoge, Fachbuchautor)

Weitere Veranstaltungen dieser Veranstaltungsgruppe

Veranstaltungszeiten

Mo., 15.10.2018, 11:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di., 16.10.2018, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Ort

Marburg

Technologie- und Tagungszentrum Softwarecenter 3 35037 Marburg

Veranstaltungsnummer

180626

Veranstalter

Bildungsinstitut inForm

Kosten

390,00 €
inkl. Tagesverpflegung