
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme am Zukunfts-Workshop.
Der Zukunfts-Workshop ist ein gemeinsames Arbeits-Treffen.
Es findet am 15. April 2026 in der Geschäftsstelle in Berlin statt.
Bundesvorstand und Bundeskammer haben schon häufig dazu beraten.
Sie haben beschlossen, dass Bundesvorstand, Bundeskammer, Landesgeschäftsführungen
und Vertreter aus den Orts-Vereinen zusammenkommen.
Um über die Zukunft der Lebenshilfe zu beraten.
Aus der Umfrage wissen wir, was Lebenshilfen vor Ort bewegt.
Und dass sie sich den Herausforderungen stellen.
Wir freuen uns schon, gemeinsam darüber zu beraten.
Und miteinander neue Wege zu gehen.
Kommen Sie und bringen Sie Ihre Ideen ein.
Die aktive Mitarbeit und der Austausch aller Ebenen ist besonders wichtig.
Helfen Sie mit, die Zukunft der Lebenshilfe zu gestalten.
Darum wird es gehen:
Wir wollen zentrale Themen vertiefen und konkrete Ansätze entwickeln,
um die Lebenshilfe zukunftsfähig aufzustellen.
Programm
09:00 Uhr Begrüßung, Kennenlernen und Einführung
10:00 Uhr Ein neues Leitbild für die Lebenshilfe - Start des Prozesses (einschließlich Kaffeepause)
11:30 Uhr Gemeinsame Sichtung der Ergebnisse
12:15 Uhr Mittagspause
13:15 Uhr Arbeitsgruppen
15:00 Uhr Vorstellung Gruppenergebnisse
15:20 Uhr Abschluss
15:30 Uhr Ende
Die Themen für den Austausch ergeben sich aus den Ergebnissen der Umfrage im Lebenshilfe-Verband.
Die vier Arbeitsgruppen bilden den Kern der Arbeit in den Zukunftsworkshops. Die Teilnehmenden arbeiten über den gesamten Zeitraum in der gleichen Arbeitsgruppe zu einem bestimmten Thema.
Sie können wählen, in welcher Arbeitsgruppe Sie mitarbeiten möchten (Erst- und Zweitwunsch).
Den Link zum Auswählen der Arbeitsgruppen erhalten Sie per Mail.
Hier finden Sie die Arbeitsgruppen. Beim Klick auf den Pfeil öffnet sich ein weiteres Feld mit der Beschreibung.
Die AG entwickelt ein Leitbild der Lebenshilfe:
Ziel ist eine tragfähige Vision und eine präzise formulierte Mission als Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit. Diese Mission wollen wir miteinander leben und nach außen tragen.
Leichte Sprache
Ein
Leitbild zeigt: Wofür steht die Lebenshilfe.
Wofür arbeitet die Lebenshilfe.
Die Arbeitsgruppe soll einen Vorschlag machen:
Was könnte unser neues Leitbild für die Lebenshilfe sein?
Diese Arbeitsgruppe bündelt zwei Dinge, die bisher getrennt gedacht wurden, aber zusammengehören: klare, verbindliche Standards im Verband und ein abgestimmter Auftritt nach außen. Denn ohne gemeinsame Grundlagen bleibt jede Öffentlichkeitsarbeit Stückwerk – und ohne sichtbare Kommunikation bleiben Standards wirkungslos. Dazu gehören verbindliche Grundlagen etwa für Marke, Governance und Qualität sowie Ansätze für eine koordinierte, kampagnenfähige Kommunikation. Ziel ist ein klarer Rahmen, der Vielfalt ermöglicht, aber Verbindlichkeit schafft: für mehr Orientierung nach innen und einen stärkeren, wiedererkennbaren Auftritt nach außen.
Leichte Sprache
Diese Arbeitsgruppe verbindet zwei wichtige Themen:
Gemeinsame Regeln im Verband und ein gemeinsamer Auftritt nach außen.
Beides gehört zusammen.
Ohne gemeinsame Regeln ist die Öffentlichkeits-Arbeit nicht gut abgestimmt.
Und ohne gute Öffentlichkeits-Arbeit sieht man die Regeln nicht.
Die Arbeitsgruppe entwickelt klare und verbindliche Regeln.
Zum Beispiel für das Aussehen des Verbandes, für gute Zusammenarbeit und für Qualität.
Die Arbeitsgruppe plant auch die gemeinsame Öffentlichkeits-Arbeit.
Zum Beispiel für Kampagnen.
Das Ziel ist:
Alle haben eine klare Orientierung.
Der Verband bleibt vielfältig.
Und der Verband ist nach außen gut erkennbar.
Zur Bewältigung ihrer Herausforderungen nutzen viele Lebenshilfen Vernetzung und Zusammenarbeit. Die AG erarbeitet Vorschläge, wie Austausch, Kooperation und gegenseitige Unterstützung zwischen den Mitgliedsorganisationen gestärkt werden können. Ziel ist eine stärkere, effektivere Verbandsstruktur.
Leichte Sprache
Wenn etwas schwierig ist, arbeiten Lebenshilfen zusammen und helfen sich gegenseitig.
Die Arbeitsgruppe spricht darüber:
Wie kann man diese Zusammenarbeit stärker machen.
Hier werden verschiedene Modelle für Mitgliedschaft und Organisationsformen geprüft und Vorschläge für eine Erweiterung der bestehenden Mitgliedschaftsmodelle. Ziel ist es, auf gesellschaftliche Veränderungen, Mitgliederschwund und strukturelle Herausforderungen realistisch zu reagieren und neue Zielgruppen für die Lebenshilfe zu erschließen wie Menschen mit Migrationsgeschichte, Geschwister und Jugendliche.
Leichte Sprache
Lebenshilfe-Vereine haben Mitglieder. Aber es werden in vielen Vereinen weniger Mitglieder.
Diese Arbeitsgruppe will Vorschläge machen:
Welche neue Idee gibt es, um in einem Verein mitzumachen.
Wichtig!
Für die Teilnehmer*innen des Zukunftsworkshops werden die Reisekosten gemäß des Bundesreisekostengesetzes übernommen.
Für alle ist ein Zimmer vom 14. auf den 15. April 2026 gebucht.
Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust (Bundesgeschäftsführerin der Lebenshilfe)
Berlin
Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. Hermann-Blankenstein-Straße 30 10249 Berlin
260271
Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.