© Lebenshilfe/David Maurer
Seminar

Keine Arbeit gibt es nicht!

Was macht uns die Arbeit schwer?

Immer wieder gibt es Situationen und Zeiten, in denen Werkstätten
nicht genug Arbeitsaufträge für alle Beschäftigten haben. Um
solchen Zeiten gut begegnen zu können, müssen Werkstätten
für Menschen mit Behinderung über Alternativen nachdenken,
welche den Beschäftigten ein attraktives Arbeits- und Berufsleben
ermöglichen. Vom Gesetzgeber haben Werkstätten für
Menschen mit Behinderung nach BTHG/SGB IX den Auftrag, eine
angemessene berufliche Bildung und Beschäftigung anzubieten.
Diese muss der Leistung angemessen entlohnt werden. Darüber
hinaus muss ermöglicht werden, dass die Leistungs- oder Erwerbs-
fähigkeit der Beschäftigten erhalten bleibt, sich entwickeln
kann, erhöht oder wiedergewonnen wird und sich dabei ihre
Persönlichkeit weiterentwickeln kann.
THEMEN:
+Haben wir angemessene Arbeit?
+Was für ein Leistungsangebot haben wir? Wo sind wir Expert*innen?
+Wo und wie können wir Akquise betreiben? Nutzen wir schon
alle unsere Möglichkeiten? Können wir in Zukunft evtl. mehr Dienst-
leistungen anbieten?
+In welchem Umfang, welchen Feldern und wie bieten wir berufliche
Bildung?
+Was heißt es, Leistungs-oder Erwerbsfähigkeit zu erhalten und
zu entwickeln?
+Wie erheben wir die Fähigkeits- und Leistungsprofile von
Mitarbeitenden mit Behinderung? Haben wir die richtigen
Instrumente?

Leitung

Klaus Michael Hinz (Sozialwirt (FH), Heilerziehungspfleger)

Veranstaltungszeiten

Mi., 06.03.2019, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Terminhinweis

Ort

Marburg

Veranstaltungsnummer

190816

Veranstalter

Lebenshilfe Landesverband Hessen

Kosten

190,00 €
inkl. Tagesverpflegung